Einen QR-Code erzeugen
Codes für Links, WLAN, Visitenkarten, Telefonnummern und E-Mail. Der Code entsteht auf deinem Gerät und geht an niemanden.
Für den Druck nimm SVG — es hat keine feste Größe und bleibt scharf, so weit du es auch skalierst.
So funktioniert es
Den Typ wählen
Link, WLAN, Visitenkarte, Telefon, E-Mail oder einfacher Text. Jeder Typ öffnet seine eigenen Felder, du musst das Format also nie von Hand richtig hinbekommen.
Die Angaben ausfüllen
Der Code wird beim Tippen neu gezeichnet. Farbe, Rand und Fehlerkorrekturstufe stellst du auf demselben Bildschirm ein.
PNG oder SVG herunterladen
Geht es in den Druck, nimm SVG: es bleibt in jeder Größe scharf. Der Code entsteht auf deinem Gerät — was du eingibst, erreicht uns nie.
Statische und dynamische QR-Codes
Läuft über einen Mittelsmann und läuft ab
Die meisten kostenlosen Werkzeuge erzeugen dynamische QR-Codes: der Code zeigt in Wahrheit auf die Adresse jener Seite, und diese Adresse leitet dann auf deinen Link weiter. Zwei Folgen — macht die Seite dicht oder läuft dein Konto aus, stirbt dein gedruckter Code, und jeder, der ihn scannt, geht zuerst über den Server jener Firma.
Das, was du hier bekommst
Die Information wird direkt in das Quadrat geschrieben. Kein Mittelsmann, keine Frist, keine Nachverfolgung. Der Preis dafür: ändert sich der Inhalt, musst du einen neuen Code erzeugen.
Fehlerkorrekturstufen
Bildschirm
Saubere Bedingungen, Codes auf einem Display. Ergibt das kleinste Quadrat.
Standard
Papier, Visitenkarten, Speisekarten. Die richtige Wahl für die meisten Fälle.
Etiketten und Verpackungen
Orte, an denen die Oberfläche wahrscheinlich zerkratzt wird.
Draußen und Logos
Schilder, Codes im Freien, Quadrate mit einem Logo in der Mitte.
Ein QR-Code trägt zusätzliche Informationen, die die Daten selbst dann wiederherstellen, wenn ein Teil nicht lesbar ist. Je höher die Stufe, desto robuster der Code — und desto dichter sieht er aus.
Wenn der Code nicht gescannt wird
Groß genug drucken
Faustregel: ein Zehntel der Leseentfernung. Ein Code, der aus 2 Metern gelesen wird, sollte mindestens 20 cm breit sein.
Den weißen Rand nicht abschneiden
Die Ruhezone um den Code gehört zum Lesen dazu; die hier erzeugten Dateien enthalten sie bereits.
Den Kontrast nicht umkehren
Die dunkle Farbe muss auf hellem Grund sitzen. Ein heller Code auf dunklem Grund scheitert bei den meisten Scannern.
Mit Farbe sparsam sein
Helle Töne wie Gelb sind für die dunkle Seite nicht dunkel genug.
Langen Text vermeiden
Langer Text macht den Code dichter, und bei kleinen Druckgrößen lässt er sich nicht mehr scannen. Kodiere lieber einen kurzen Link statt einer langen Nachricht.
Häufige Fragen
Wie funktioniert ein WLAN-QR-Code?
Netzwerkname, Sicherheitstyp und Passwort werden in den Code geschrieben. Liest eine Telefonkamera ihn, fragt sie „Mit diesem Netzwerk verbinden?“ — dein Gast tippt das Passwort nie. Android und iOS unterstützen das seit Jahren.
Ist mein WLAN-Passwort im Code sicher?
Nein — das Passwort steht im Code als Klartext, und jeder, der den QR sieht, kann es lesen. Für ein Gastnetz ausgezeichnet; bei deinem Hauptnetz überleg es dir zweimal.
Kann ich den Inhalt des Codes später ändern?
Bei einem statischen Code nicht: die Information steht im Quadrat selbst. Ändert sich der Inhalt, erzeug einen neuen Code. Dafür stirbt der Code nie und niemand beobachtet, wer ihn scannt.
Soll ich das PNG oder das SVG herunterladen?
Für Bildschirm und Messenger reicht das PNG. Geht es in den Druck, nimm SVG — es ist ein Vektor und druckt auf einem Plakat genauso scharf wie auf einer Visitenkarte.